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Was ist ein Energiesparhaus?

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Wer in der heutigen Zeit ein Haus bauen möchte, wird sich auch die Frage „was ist ein Energiesparhaus“ stellen. Energiesparhäuser zeichnen sich natürlich vor allem dadurch aus, dass sie für die Beheizung und die Versorgung mit Wasser sehr wenig Energie benötigen. Diese Energie wird vorwiegend aus erneuerbaren Energien bezogen, aus diesem Grund können diese Häuser auch mit einer Förderung gebaut werden. Auch wenn das Energiesparhaus zunächst etwas mehr an Investitionskosten verlangt, werden diese im Laufe der nächsten Jahre schnell wieder hereingeholt werden können. Ein Energiesparhaus zeichnet sich nämlich dadurch aus, dass es im Vergleich zu normalen Gebäuden viel weniger Energie benötigt. Unter dem Oberbegriff Energiesparhaus werden verschiedene Spezifikationen verstanden:

  • Niedrigenergiehaus
  • 3-Liter-Haus
  • Passivhaus
  • Nullenergiehaus

Jede dieser Bauweisen hat natürlich ihre Besonderheiten, künftige Bauherren sollten sich ausführlich über die Einzelheiten dazu informieren, um auch genau das richtige Objekt für sie persönlich herauszufinden. Dank der vielen guten Informationen, die auch zu diesem Thema auf speziellen Internetseiten zu finden sind, dürfte dies sogar fachlich korrekt möglich sein. Wer die Frage, was ist ein Energiesparhaus mit den entsprechenden Antworten klären konnte, entscheidet sich in den meisten Fällen dafür, die darauf Vorgaben zu erfüllen.

Die Förderung für ein Energiesparhaus

Alle Welt redet davon, dass Energie gespart werden muss und somit steigt auch das Interesse an Häusern, die die besten Voraussetzungen dafür bieten. Um das Bauen eines solchen Hauses noch interessanter zu machen, oder um ein bestehendes Haus bei der Renovierung entsprechend zu modernisieren, bietet das Land Österreich eine Förderung an. Vor allem Frauen sind dem Thema gegenüber sehr offen, weil die nach den Standards gebauten Häuser in vollem Maße den modernen Geschmack treffen. Es handelt sich um Häuser, die hell und freundlich gebaut und mit vielen natürlichen Materialien ausgestattet wurden. Sehr beliebt ist das sogenannte Niedrigenergiehaus, das rund 30 Prozent weniger an Energie für Heizung und Warmwasser benötigt. Nach der neuen Verordnung darf ein solches Haus höchstens 70 kWh pro Jahr verbrauchen, was einen Bedarf pro Quadratmeter von sieben Litern Heizöl oder 7 m³ Erdgas bedeutet. Während in Deutschland die KfW-Bank die Förderung zentral für das ganze Land übernimmt, regelt in Österreich jedes Bundesland selbst die Vergabe. Einige Banken vergeben unabhängig davon günstige Kredite für den Bau eines Energiesparhauses, grundsätzlich ist aber die Anfrage bei der zuständigen Anlaufstelle eines jeden Bundeslandes zu empfehlen. Hier sind dann auch weitere Informationen zu bekommen, wie die Vorgehensweise genau ist.

Die Frage, was ist ein Energiesparhaus und wie fördern die Bundesländer?

Wer zum Beispiel in Kärnten wohnt und in einer der 82 strukturschwachen Gemeinden ein Energiesparhaus bauen möchte, kann eine pauschale Förderung von 7.500 Euro erhalten. Zusätzlich kommt noch eine Förderung hinzu, wenn eine der vier Ökoklassen als Grundlage für das Haus verwendet wird. Dann kann noch einmal eine Förderung von 350 bis 750 Euro pro m² erzielt werden, das alles gilt übrigens auch für den Kauf eines solchen Hauses. Nach Informationen von Fachleuten wurde in Niederösterreich ein Punktesystem aufgestellt, auf dem die Förderung für Energiesparhäuser basiert. Pro Punkt gibt es 300 Euro, Punkte werden durch Einzelmaßnahmen oder Energiekennzahlen erreicht. Auch in den Bundesländern Salzburg, Oberösterreich oder Vorarlberg, Tirol, Steiermark oder Wien können verschiedene Förderungen beantragt werden.

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