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Scheidenstraffung mittels Laserlicht

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Viele Frauen leiden nach einer Geburt unter dem sogenannten Lost-Penis-Syndrom. Durch die extreme Weitung erschlafft das Scheidenbindegewebe, wodurch sich die Vagina dauerhaft weitet. Die Folge: Beim Sexualverkehr entsteht weniger Reibung. Das Lustgefühl bleibt auf der Strecke. Kommt eine leichte Blasenschwäche oder Inkontinenz hinzu, steigt der Leidensdruck. Ein Drittel der Frauen über dreißig Jahre verliert beim Sport, beim Husten, Niesen oder Lachen unkontrolliert Harntröpfchen. FemiLift ist ein modernes Verfahren, das diese Probleme langfristig beseitigt.

Die Scheidenverjüngung mit Laser kurz erklärt

Der CO2-Laser versteckt sich in einem speziellen Applikator, den die Ärztin behutsam in die Vagina einführt. Er verändert die Position des Lasers mehrmals, um das gesamte Scheidengewebe vollständig zu behandeln. Der Laser erzeugt kleine Löcher in der Schleimhaut. Die Patientin spürt während des Verfahrens eine leichte Wärmeentwicklung. Diese führt dazu, dass sich die Haut zusammenzieht. Die thermische Energie verbessert Elastizität und Durchblutung. Zusätzlich kurbelt sie die Produktion frischer Kollagene an. Die Epidermis verjüngt und bildet mehr Feuchtigkeit. Die Methode steigert das Lustgefühl beim Sexualverkehr. Sie lindert gleichzeitig eine leichte Blasenschwäche. Dazu behandelt die Ärztin die Harnblasenmuskulatur, was zu einer strafferen Beckenbodenmuskulatur führt.

Was beachten Patientinnen bei einer Scheidenverjüngung?

FemiLift verursacht nahezu keine Schmerzen. Direkt im Anschluss gehen Patientinnen ihrer gewohnten Tätigkeit nach. Nach der Scheidenstraffung mit Laser verzichten sie fünf Tage auf Geschlechtsverkehr und Bäder. Zudem verwenden sie eine Wundsalbe, um die Heilung zu unterstützen. Rauchen verschlechtert die Durchblutung und kann zu Komplikationen führen. Ratsam ist ein mindestens vierwöchiger Verzicht auf Nikotin. Bei einer Scheideninfektion oder nach einer Geburt wartet der Mediziner mindestens drei Monate, um die Operation durchzuführen. Nebenwirkungen zeigen sich selten. Zu diesen gehören:

  • Hauteinziehungen,
  • Narben,
  • chronische Gefühlsstörungen und
  • länger anhaltende Schmerzen.

Um dauerhaft von der Verjüngung zu profitieren, wiederholen Patientinnen die Behandlung nach zwölf Monaten.

Scheidenstraffung mit Laser in Wien

Bei Dermacare behandelt Dr. Latowa regelmäßig Frauen, die sich eine vaginale Verjüngung wünschen. In nur drei Sitzungen strafft das moderne Laserverfahren die Scheide. Es verhilft Frauen zu neuem Wohlbefinden. FemiLift führt zu strafferen Scheideninnenwänden und einer stärkeren Durchblutung. Durch das Aktivieren des Kollagens erhält die Haut mehr Elastizität. Die Verjüngung der Schleimhäute beseitigt gleichzeitig Scheidentrockenheit.

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